Ein Gartenhaus kann heute weit mehr sein als ein einfacher Geräteschuppen. Auf derselben robusten Stahlbasis lassen sich ein kompakter Abstellraum, eine Werkstatt, ein Gym oder ein vollständig ausgestattetes Gartenbüro realisieren.
Contain-us arbeitet mit verschiedenen Grundgrößen - typischerweise 8, 10, 20 und 40 Fuß - und passt die Module bei Bedarf an den verfügbaren Platz an. Mehrere Einheiten können kombiniert, Öffnungen individuell gesetzt und Innenausbau, Elektrik, Heizung, Wasser, Möbel und Fassadengestaltung auf die gewünschte Nutzung abgestimmt werden.
Ein Großteil der Arbeiten entsteht in der Fertigung in Landsberg am Lech. Das Modul kommt anschließend weitgehend fertig auf das Grundstück und wird dort per Kran aufgestellt. Was wir dabei anbieten, steht auf der Seite Gartenhäuser und Gartenräume.
Entscheidend ist nicht zuerst die Modulgröße, sondern die Frage, was der Raum im Alltag leisten soll. Ein Abstellraum stellt völlig andere Anforderungen als ein Büro, das jeden Tag genutzt wird - technisch wie baurechtlich.
- 0Grundgrößen von 8 bis 40 Fuß
- 0Stundenfür das reine Aufstellen
- 0m³Grenze der Verfahrensfreiheit in Bayern
Welche Modulgröße passt zu welchem Bedarf?
Gängig sind 8-, 10-, 20- und 40-Fuß-Lösungen. Module können gekürzt oder durch weitere Einheiten ergänzt werden.
rund 6 m²
Kompakter Abstellraum, Fahrrad- und Geräteraum oder eine kleine Werkstatt.
rund 7 m²
Einzelarbeitsplatz, Hobbyraum, Lager oder ein sehr kompaktes Gartenhaus.
rund 15 m²
Vollwertiges Gartenbüro, Werkstatt, Gym oder eine kombinierte Nutzung.
rund 30 m²
Größeres Office, mehrere Zonen, Bad und Technik oder ein multifunktionaler Gartenraum.
Diese Werte beschreiben die grobe äußere Grundfläche vor Dämmung und Innenausbau. Bei 20- und 40-Fuß-Modulen sind die Außenmaße nach ISO 668 international etabliert: 6,058 beziehungsweise 12,192 Meter Länge bei 2,438 Metern Breite, die Standardhöhe liegt bei 2,591 Metern, ein High Cube bei 2,896 Metern.
Für den Innenausbau ist wichtig: Dämmung, Wandaufbau, Installationen und Boden reduzieren die tatsächlich nutzbare Innenfläche und Raumhöhe. Wenn ein einzelnes Modul nicht ausreicht, können Einheiten nebeneinander, in L-Form oder in weiteren Konfigurationen kombiniert werden - mehr dazu in Welche Größen und Grundrisse sind möglich?
Wann reichen 6 bis 8 Quadratmeter - und wann sind 15 oder 30 sinnvoll?
Ein kleiner Raum kann sehr effizient sein, wenn jeder Zentimeter geplant wird. Sobald mehrere Funktionen zusammenkommen, bringt Fläche deutlich mehr Komfort.
Bei etwa 6 bis 8 Quadratmetern geht es vor allem um Stauraum, Fahrräder, Gartengeräte oder einen klar definierten Einzelarbeitsplatz. Durch maßgefertigte Regale, Hochschränke und Werkbänke lässt sich die Wandfläche gezielt nutzen. Für ein Gartenoffice in dieser Größe empfiehlt sich ein reduziertes Möbelkonzept.
Ein 20-Fuß-Modul mit rund 15 Quadratmetern bietet Raum für einen vollwertigen Arbeitsplatz mit zusätzlichem Stauraum, Lounge-Sessel oder Besprechungsecke. Auch eine gemischte Nutzung ist möglich - vorne Büro, hinten Lager oder Technik.
Ab etwa 30 Quadratmetern werden mehrere Arbeitsplätze, getrennte Zonen, ein kleiner Besprechungsbereich oder ein Badezimmer realistisch. Mehrere Module ermöglichen Raumfolgen, breitere Grundrisse oder eine L-Form, die sich besser in Garten und Terrasse integriert.

Nicht die größtmögliche Fläche ist automatisch die beste Lösung. Gute Planung beginnt mit einer Liste der tatsächlichen Funktionen: Arbeiten, Lagern, Werkeln, Trainieren, Sanitär, Technik, Sitzen, Besprechen. Daraus entsteht der Grundriss - und erst danach die passende Modulgröße.
Welches Fundament braucht ein Gartenmodul?
Auch ein leichtes Gartenmodul braucht einen tragfähigen, ebenen und dauerhaft geeigneten Untergrund.
Bei kleineren Gartenhäusern werden häufig verdichtete Auflagerbereiche mit Betonplatten oder punktuellen Fundamenten eingesetzt. Welche Lösung tatsächlich passt, hängt jedoch vom Gewicht, der Lastverteilung, dem Baugrund, der Nutzung und den örtlichen Anforderungen ab.
Je nach Projekt können Punkt- oder Streifenfundamente ausreichen; eine durchgehende Bodenplatte ist nicht automatisch notwendig. Die Gründungsarten im Vergleich stehen in Punktfundament, Streifenfundament oder Bodenplatte?

- Ist die Aufstellfläche frei zugänglich und fertig vorbereitet?
- Wo können Lkw und Kran sicher stehen?
- Gibt es Hecken, Bäume, Dachüberstände oder Leitungen im Schwenkbereich?
- Wo liegen Strom, Netzwerk, Wasser und Abwasser, falls benötigt?
- Wie werden Höhenunterschiede, Gefälle oder weicher Boden berücksichtigt?
Wie läuft die Lieferung ab?
Contain-us arbeitet nach dem 90-10-Prinzip: Rund 90 Prozent der Arbeiten werden in der Fertigung in Landsberg am Lech ausgeführt, nur etwa 10 Prozent direkt am Grundstück. Bei kleinen Gartenhäusern und Gartenbüros kann der Vor-Ort-Anteil je nach Ausstattung sogar noch geringer ausfallen.
Das fertige Modul wird zum Grundstück transportiert und mit einem geeigneten Kran auf die vorbereiteten Auflager gesetzt. Für einfache Auslieferungen sind vor Ort typischerweise etwa zwei bis drei Stunden anzusetzen. Das ist ein Richtwert für das reine Aufstellen; Anschlüsse, Abdichtungen oder projektbezogene Restarbeiten benötigen zusätzliche Zeit.
Auch Hindernisse wie Hecken oder Gebäude schließen eine Aufstellung nicht grundsätzlich aus. Entscheidend sind Modulgewicht, Ausladung, benötigte Hubhöhe und die Lasttabelle des konkreten Krans - deshalb wird die Kranlösung immer projektbezogen dimensioniert. Die Anforderungen stehen unter Zufahrt und Kranstellplatz.
- Stahlkonstruktion und notwendige Verstärkungen
- Dämmung, Innenwände und Oberflächen
- Fenster, Türen und Fassade
- Elektroinstallation, Beleuchtung und Steckdosen
- Heizung und bei Bedarf Lüftungsvorbereitung
- Sanitärinstallation, Badkomponenten und Wasseranschlüsse
- Maßgefertigte Möbel, Stauraum und Arbeitsflächen
Genehmigungsfrei? Warum die Nutzung genauso wichtig ist wie die Größe
Nach Art. 57 BayBO sind Gebäude bis 75 Kubikmeter Brutto-Rauminhalt grundsätzlich verfahrensfrei - aber nicht im Außenbereich.
Für Gartenhäuser und Gartenbüros gibt es keine pauschale Antwort zur Genehmigungspflicht. Maßgeblich sind unter anderem Bundesland, Grundstückslage, Bebauungsplan, Abstandsflächen, Größe und Nutzung.
Die Zahlen oben sind eine überschlägige Größenorientierung aus den äußeren ISO-Abmessungen, keine Genehmigungsberechnung. Maßgeblich ist der baurechtlich korrekt ermittelte Brutto-Rauminhalt des konkreten Gebäudes.
20-Fuß-Modul
- Überschlägig rund 38 Kubikmeter, als High Cube rund 43
- Liegt deutlich unter der 75-Kubikmeter-Grenze
- Trotzdem gelten Bebauungsplan und Abstandsflächen
40-Fuß-Modul
- Überschlägig rund 77 Kubikmeter, als High Cube rund 86
- Liegt damit bereits ÜBER der 75-Kubikmeter-Grenze
- Verfahrensfreiheit darf hier nicht unterstellt werden
Die BayBO definiert Aufenthaltsräume als Räume, die zum nicht nur vorübergehenden Aufenthalt von Menschen bestimmt oder geeignet sind. Ein regelmäßig genutztes Gartenbüro fällt typischerweise darunter - und dann gelten zusätzliche Anforderungen. Art. 45 BayBO nennt grundsätzlich eine lichte Raumhöhe von 2,40 Metern sowie Anforderungen an Fensterflächen und Belüftung. „Verfahrensfrei" bedeutet außerdem nie „rechtsfrei".
Vom Geräteschuppen zum echten Arbeitsplatz
Ein ganzjährig genutztes Gartenbüro stellt andere Anforderungen als ein unbeheizter Lagerraum. Es geht nicht darum, einen Schreibtisch hineinzustellen, sondern um ein abgestimmtes Raumkonzept aus Gebäudehülle, Tageslicht, Temperatur, Strom, Datenanschluss und Akustik.
Für regelmäßig genutzte Arbeitsräume ist die lichte Raumhöhe früh zu prüfen. Da Dämmung und Innenausbau Höhe kosten, kann eine höhere Ausgangskonstruktion planerische Reserven schaffen.

- Dämmung: Wand-, Dach- und Bodenaufbau auf die Nutzung abgestimmt
- Fenster: Tageslicht, Blickbezug, sommerliche Erwärmung und Möblierung
- Heizung: passend zu Wärmebedarf, Regelbarkeit und Nutzungszeiten
- Lüftung: natürlich über Fenster, je nach Konzept zusätzlich technisch
- Elektro: Steckdosen, Schalter, Beleuchtung und separate Stromkreise
- Internet: Netzwerkleitung, Leerrohr oder Access Point vorbereiten
- Akustik: Wandaufbau, Tür, Fenster und Boden auf Telefonate abstimmen
- Möbel: maßgefertigt nutzt kleine Grundrisse deutlich effizienter
Gleiche Stahlbasis, komplett anderer Ausbau


Werkstatt
Robuste Bodenoberflächen, Werkbank, Werkzeugwand, abschließbarer Stauraum, ausreichend Steckdosen und Beleuchtung passend zur Arbeitsweise.
Gym oder Hobbyraum
Freie Bewegungsfläche statt vieler Einbauten, strapazierfähiger Boden, gute Belüftbarkeit und abgestimmte Temperaturführung.
Abstellraum und Holzdepot
Maximale Lagerkapazität durch Regale und Hochschränke, breite Türen für Fahrräder und sperrige Gegenstände. Der Innenausbau darf einfacher bleiben.
Gartenoffice
Gezielt gesetzte Fenster, Dämmung, Heizung, Elektrik und Datenanschluss. Auf Wunsch akustische Maßnahmen, maßgefertigte Möbel und eine eigene Sanitärlösung.
Je genauer die spätere Verwendung vor dem Bau feststeht, desto besser lassen sich Öffnungen, Leitungen, Licht, Stauraum und Verstärkungen integrieren. Eine Werkstatt, die später zum Büro wird, ist grundsätzlich anpassbar - die sauberste und wirtschaftlichste Lösung entsteht aber durch frühe Planung.
Was die einzelnen Nutzungen konkret an Boden, Strom, Türen und Stauraum verlangen, steht im Beitrag Gartenhaus als Werkstatt, Hobbyraum oder Lager.
Wasser, Bad und Ausstattung
Je nach Nutzung kann ein Gartenmodul weit über Strom und Beleuchtung hinaus ausgestattet werden. Contain-us plant bei Bedarf auch Wasser- und Abwasseranschlüsse, Waschbecken, Dusche oder WC. Die Leitungen werden im Modul vorbereitet und am Grundstück mit den vorgesehenen Übergabepunkten verbunden.
Beispiele für sinnvolle Kombinationen: ein 15-Quadratmeter-Gartenoffice mit Arbeitsplatz, Schrankwand und kleiner Teeküche. Ein 30-Quadratmeter-Büro mit Besprechungszone, Technikschrank und WC. Eine Werkstatt mit Werkbank, Lager und separatem Außenzugang. Oder ein Multifunktionsraum mit Arbeitsbereich, Sportzone und geschlossenem Stauraum.

Leerrohre, Installationswände, Ablaufpunkte und Möbelbefestigungen lassen sich in der Fertigung sauber integrieren. Wer erst nach der Aufstellung entscheidet, braucht häufiger sichtbare Leitungswege oder zusätzliche Öffnungen.
Dachbegrünung und Holzfassade: Funktion trifft Gestaltung
Eine Lärchenholzfassade und ein begrüntes Dach verändern die klassische Optik deutlich und integrieren das Modul stärker in den Garten. Gleichzeitig kann ein fachgerecht aufgebautes Gründach funktionale Vorteile bieten.
Das Umweltbundesamt nennt Dachbegrünungen als Baustein dezentraler Regenwasserbewirtschaftung: Niederschlag kann zwischengespeichert und teilweise wieder verdunstet werden. Das kann die Kanalisation entlasten und zur Verdunstungskühlung beitragen. Darüber hinaus können begrünte Dächer zusätzliche Lebensräume schaffen.
Entscheidend ist ein konstruktiver Aufbau, der Holz vor dauerhafter Feuchte schützt und Wartung zugänglich hält. Wie beides gepflegt wird, steht in Nachhaltigkeit und Instandhaltung.

- Statik: Substrat, Vegetation und gespeichertes Wasser erzeugen Lasten
- Abdichtung: dauerhaft wasserdicht und für Begrünung geeignet
- Entwässerung: Abläufe und Notentwässerung bleiben frei und zugänglich
- Pflege: auch extensive Begrünungen brauchen Kontrollen
- Photovoltaik: kombinierbar, wenn Statik, Aufständerung, Verschattung und Wartungswege abgestimmt sind
Ein Gartenraum, der grundsätzlich mit umziehen kann
Ein modularer Gartenraum ist anders als ein klassisch gemauertes Nebengebäude konzipiert: Er kann - sofern Anschlüsse, Fundament und baurechtliche Situation dies zulassen - wieder angehoben, verladen und an einem anderen Standort aufgestellt werden.
Ein zweiter Vorteil ist die Erweiterbarkeit. Zusätzliche Module können je nach Statik und Grundstück seitlich ergänzt und über Durchgänge verbunden werden. Wer schon beim ersten Bau daran denkt, kann Leitungswege, Fundamentpunkte und Anschlussbereiche vorbereiten - ausführlich in Modulhaus erweitern, versetzen oder mitnehmen.
Weil das Modul transportierbar bleibt, ist grundsätzlich auch ein Weiterverkauf als komplette Raumeinheit möglich. Ein bestimmter Wiederverkaufswert lässt sich daraus jedoch nicht ableiten - er hängt von Zustand, Ausstattung, Größe, Nachfrage, Transportkosten und dem neuen Standort ab.
Mobilität bedeutet nicht, dass ein Gebäude ohne Regeln überall aufgestellt werden kann. Sie bedeutet, dass die Konstruktion eine Wiederverwendung an einem anderen Ort grundsätzlich ermöglicht.
Vom ersten Gespräch bis zum fertigen Gartenraum
Bei modularen Projekten fallen besonders viele Entscheidungen vor Produktionsstart - dafür ist die Bauphase vor Ort deutlich kürzer.
- 01
Bedarf klären
Schritt 1Nutzung, Wunschgröße, Budget, Design und technische Ausstattung definieren.
- 02
Grundstück prüfen
Schritt 2Aufstellfläche, Zufahrt, Kranstandort, Höhen, Hindernisse und Leitungswege aufnehmen.
- 03
Baurecht klären
Schritt 3Gemeinde und Bauaufsicht, Bebauungsplan, Abstände und Nutzung prüfen; bei Bedarf Architekt einbinden.
- 04
Grundriss und Ausstattung planen
Schritt 4Fenster, Türen, Möblierung, Elektro, Heizung, Wasser, Fassade und Dach festlegen.
- 05
Angebot und technische Freigabe
Schritt 5Leistungsumfang, Schnittstellen und offene Punkte verbindlich zusammenführen.
- 06
Fertigung in Landsberg
Schritt 6Der überwiegende Ausbau entsteht wettergeschützt in der Halle; Besichtigungen sind nach Absprache möglich.
- 07
Fundament und Lieferung
Schritt 7Auflager vorbereiten, Transport organisieren und Modul per Kran aufstellen.
- 08
Anschlüsse und Übergabe
Schritt 8Strom, Daten, Wasser und Abwasser herstellen, letzte Anpassungen - danach ist der Raum nutzbar.
Fazit: Die Nutzung entscheidet, nicht die Containergröße
Ob Abstellraum, Werkstatt, Gym oder vollwertiges Gartenoffice - die Stahlbasis ist dieselbe, der Ausbau ist es nicht. Deshalb beginnt jede sinnvolle Planung mit der Frage, was der Raum im Alltag leisten soll, und nicht mit der Modulgröße.
Zwei Punkte verdienen dabei besondere Aufmerksamkeit: die Gründung, die auch bei einem leichten Gartenmodul tragfähig und dauerhaft geeignet sein muss, und das Baurecht. Gerade bei 40 Fuß darf die bayerische 75-Kubikmeter-Grenze nicht pauschal unterstellt werden, und ein regelmäßig genutztes Büro ist typischerweise ein Aufenthaltsraum mit eigenen Anforderungen.
Je früher Nutzung, Technik und Logistik feststehen, desto reibungsloser läuft die Fertigung - und desto weniger Eingriffe sind später auf dem Grundstück nötig.
Art. 57 BayBO (verfahrensfreie Bauvorhaben), Art. 45 BayBO (Aufenthaltsräume) in der Fassung ab 1. Mai 2026, Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr sowie Umweltbundesamt zur Regenwasserbewirtschaftung. Stand: 08.08.2026. Die baurechtlichen Hinweise ersetzen keine projektbezogene Prüfung.
Häufig gestellte Fragen
Kann jedes Gartenhaus als Büro genutzt werden?
Brauche ich in Bayern unter 75 Kubikmetern nie eine Genehmigung?
Reichen Betonplatten als Fundament?
Wie lange dauert die Aufstellung im Garten?
Kann das Modul später versetzt werden?
Kann ich später anbauen?
Passend dazu aus der Wissensbasis
Du planst ein Gartenhaus oder Gartenbüro?
Gemeinsam prüfen wir Größe, Grundstück, Ausstattung, Fundament, Lieferung und - falls erforderlich - die nächsten Schritte mit Architekt oder Behörde. Besichtigungen der Fertigung in Landsberg am Lech sind nach Absprache möglich.
Beratungstermin vereinbaren