Ein durchgerechnetes Beispiel: 87.000 € Investition, 200 Nächte zu 120 € – und die drei Betreibermodelle, zwischen denen Sie sich entscheiden.
Die erste Frage ist nie die Bauweise, sondern der Standort: Ferienhausgebiet, Campingplatz, Innenbereich oder Außenbereich – und was der Bebauungsplan daraus macht.
Vom ersten Beschluss bis zur Übergabe: was ein Vereinsheim kostet, woher die Zuschüsse kommen und welcher Fehler in der Reihenfolge am teuersten ist.
Für die Baustelle ist der Mietcontainer richtig. Für Sportplatz, Badestelle oder Campingplatz selten – welche Anforderungen ein dauerhaftes Sanitärgebäude erfüllen muss.
Antrag, Bescheid, Bau, Verwendungsnachweis: Wie eine Zuwendung abläuft, welcher Fehler am häufigsten die Förderung kostet und warum Miete meist nicht investiv gefördert wird.
Gruppenraum, Nebenraum, Sanitär, Garderobe, Personal: Woraus ein Kita-Raumprogramm besteht – und warum die Betriebserlaubnis vor dem Grundriss geklärt gehört.
Schulen und Kitas sind Sonderbauten. Was das für Rettungswege, Feuerwiderstand und Alarmierung bedeutet – und warum die Geschosszahl die teuerste Entscheidung im Entwurf ist.
Wenn der Platz nicht reicht, ist der Mietcontainer der naheliegende Weg – aber selten der günstigste. Größen, Kosten und Bauzeit eines dauerhaften Lernraums.
Muss eine Gemeinde ein Raummodul ausschreiben? Meistens nicht. Welche Wertgrenzen für welches Verfahren gelten und was in ein Leistungsverzeichnis gehört.
Vor dem ersten Verkaufstag stehen vier Fragen: Wem gehört die Fläche, braucht es eine Baugenehmigung, was verlangt das Hygienerecht und was muss angemeldet werden. In dieser Reihenfolge.
Die amtliche AfA-Tabelle führt Container mit zehn Jahren. Für ein Modul, das dauerhaft an einem Ort steht, gilt trotzdem meist die Gebäude-AfA über 33 Jahre. Woran die Einordnung hängt.
Rund 16 Zentimeter Wandaufbau in zwei getrennten Dämmebenen, 18 Etappen vom Rohbau bis zur Übergabe: Dieser Beitrag geht den Aufbau eines Wohnmoduls Schicht für Schicht durch – begleitend zur interaktiven…
