Ein Hausanbau ist eine der direktesten Möglichkeiten, ein bestehendes Zuhause an eine neue Lebenssituation anzupassen. Wenn das Wohnzimmer zu klein wird, ein zusätzliches Kinderzimmer gebraucht wird, ein Homeoffice fehlt oder eine größere Wohnküche entstehen soll, muss nicht automatisch ein neues Haus gebaut werden.
Bei Contain-us wird die Erweiterung modular gedacht: Die neuen Räume entstehen auf Basis einer tragfähigen Stahlkonstruktion und werden zu einem sehr großen Teil in der Fertigungshalle in Landsberg am Lech vorbereitet. Erst anschließend werden die Module zum Grundstück transportiert, aufgestellt und mit dem Bestandsgebäude verbunden.
Das reduziert die Arbeiten direkt am bewohnten Haus erheblich. Gleichzeitig ist der Anschluss an ein bestehendes Gebäude technisch anspruchsvoll: Statik, Abdichtung, Wärmeschutz, Anschlusshöhen, Haustechnik und die Öffnung zwischen Alt- und Neubau müssen als Gesamtdetail geplant werden. Was wir dabei anbieten, steht auf der Seite Hausanbau und Wohnraumerweiterung.
Der neue Wohnraum entsteht zum größten Teil in der Fertigungshalle und wird erst danach am bestehenden Haus montiert. Anspruchsvoll ist nicht das Modul, sondern der Übergang: Statik, Abdichtung, Wärmeschutz, Anschlusshöhen und Haustechnik müssen als ein Detail geplant werden.
- 0m²zweigeschossiges Referenzprojekt
- 0Monatebis zur Schlüsselübergabe
- 0WochenBauphase direkt am Haus
Wie wird ein modularer Anbau an ein bestehendes Haus angeschlossen?
Nicht nach einem Standardschema - jedes Bestandsgebäude ist anders aufgebaut.
Wandmaterial, Geschosshöhen, Fundament, Dach, Fassadenaufbau und vorhandene Leitungen unterscheiden sich von Haus zu Haus. Deshalb beginnt ein sauberer Hausanschluss immer mit Bestandsaufnahme und Planung.
Grundsätzlich wird das Modul zunächst auf der vorgesehenen Gründung exakt an das Bestandsgebäude gesetzt und statisch in seine endgültige Position gebracht. Erst danach werden die konstruktiven und bauphysikalischen Anschlussdetails vollständig geschlossen.

Bestand und Modul dürfen am Übergang nicht einfach nur optisch aneinanderstoßen. Der Anschluss muss dauerhaft gegen Feuchtigkeit und Witterung geschützt, gedämmt, luftdicht ausgeführt und statisch beziehungsweise konstruktiv passend hergestellt werden.
Der Hausanschluss Schritt für Schritt
- 01
Bestand aufnehmen und Anschluss planen
Schritt 1Wo sitzt der Anbau, auf welcher Höhe liegt der fertige Fußboden, an welcher Stelle werden Bestand und Neubau verbunden? Relevant sind Wandaufbau, tragende Bauteile, Öffnungen, Dachanschluss, Entwässerung und Leitungen.
- 02
Fundamente und Aufstellfläche vorbereiten
Schritt 2Häufig Punkt- oder Streifenfundamente. Welche Gründung tatsächlich passt, hängt von Boden, Lasten, Statik und Bestand ab.
- 03
Module anliefern und positionieren
Schritt 3Weitgehend fertig aus der Halle, mit dem Kran an die vorgesehene Position gesetzt. Mehrere Einheiten werden anschließend konstruktiv miteinander verbunden.
- 04
Übergang zum Bestand herstellen
Schritt 4Die bestehende Gebäudehülle wird im vorgesehenen Bereich geöffnet. Ob und in welchem Umfang tragende Bauteile betroffen sind, muss vorher statisch geklärt sein.
- 05
Anschlussfuge dämmen und abdichten
Schritt 5Die verbleibenden Anschlussbereiche werden mit Plattenwerkstoffen geschlossen und die Hohlräume mit der Hochleistungsdämmung ausgeschäumt. Ziel ist ein durchgehender, möglichst wärmebrückenarmer Anschluss.
Diese Ausführungsbeschreibung stammt aus der Contain-us Praxis. Das endgültige Detail muss immer an den jeweiligen Bestand angepasst und mit der notwendigen Abdichtung, Luftdichtheit und gegebenenfalls konstruktiven Trennung geplant werden.
Wie wird der Übergang zwischen Bestand und Anbau hergestellt?
Für den Bewohner soll der fertige Übergang später möglichst selbstverständlich wirken: Aus dem bisherigen Wohnzimmer wird ein größerer Wohn-Essbereich, oder ein vorhandener Flur führt direkt in die neuen Räume. Technisch treffen an dieser Stelle jedoch zwei unterschiedliche Baukörper und Bauteilaufbauten aufeinander.
Contain-us verwendet bei Tiny Houses und Anbauten einen mehrschichtigen Dämmaufbau: eine erste Dämmebene aus PU-basierter Hochleistungsdämmung, ergänzt durch eine zweite Ebene aus Holzfaserdämmung. Gerade am Übergang zum Bestandsgebäude darf diese Dämmebene nicht einfach unterbrochen enden.
Auf der Außenseite wird die Anschlusszone konstruktiv geschlossen und in den Fassaden- beziehungsweise Abdichtungsaufbau integriert. Je nach Projekt kommen dabei robuste Plattenwerkstoffe wie Siebdruckplatten zum Einsatz. Darüber hinaus braucht der Anschluss ein projektbezogenes Detail für Schlagregen, Dachwasser und Fassadenanschlüsse.

Kondensat entsteht dort, wo feuchte Raumluft auf ausreichend kalte Oberflächen trifft. Deshalb sind nicht nur gute Dämmwerte wichtig, sondern auch Luftdichtheit und die geometrische Ausbildung des Anschlusses. Ausgeschäumte Hohlräume allein verhindern kein Kondensatproblem - der gesamte Anschluss muss so geplant sein, dass Dämmung, Luftdichtheit, Witterungsschutz und konstruktiver Aufbau zusammenpassen. Ein Altbau mit Mauerwerk braucht dabei andere Details als ein Holzhaus oder ein Gebäude mit Wärmedämmverbundsystem.
Welche Räume können durch einen Hausanbau entstehen?
Die Nutzung ist frei planbar - ein modularer Anbau ist nicht auf einen bestimmten Raumtyp beschränkt.


Wohn-Essbereich
Wird die bisherige Außenwand geöffnet, entsteht aus einem kleinen Wohnzimmer ein deutlich größerer zusammenhängender Raum. Große Fenster oder Hebeschiebetüren öffnen ihn zum Garten.
Kinderzimmer
Wenn Nachwuchs kommt, fehlt selten das ganze Haus, sondern ein oder zwei Zimmer. Beim 60-m²-Projekt sind im Obergeschoss zwei Kinderzimmer entstanden.
Homeoffice
Ein Arbeitsplatz, ohne dauerhaft ein Schlafzimmer oder einen Teil des Wohnzimmers zu opfern - akustisch und räumlich klar getrennt.
Küche und Esszimmer
Eine zu kleine Küche kann erweitert oder ganz in den neuen Gebäudeteil verlegt werden. Bei wasserführenden Räumen steigt der Planungsaufwand.
Schlafzimmer und Bad
Auch Gästezimmer oder eine Kombination sind möglich. Ein Anbau im Erdgeschoss hilft, wenn langfristig mehr Funktionen ohne Treppe erreichbar sein sollen.
Die Grenzen entstehen deshalb weniger durch die Bauweise als durch Grundstück, Baurecht, Statik, Haustechnik und Budget.
Wie werden Heizung, Wasser und Elektrik verbunden?
Ein Hausanbau soll im Alltag wie ein Teil des bestehenden Hauses funktionieren. Deshalb werden die technischen Gewerke von Anfang an in die Planung aufgenommen. Je nach Bestand können vorhandene Systeme erweitert oder für den neuen Gebäudeteil eigenständige Lösungen vorgesehen werden.
Wenn das bestehende Heizsystem ausreichend Reserve bietet und technisch geeignet ist, kann der neue Bereich daran angebunden werden - beispielsweise über eine Fußbodenheizung. Wichtig ist, die zusätzliche Heizlast und die hydraulische Einbindung fachgerecht zu prüfen. Ein größerer Anbau verändert den Wärmebedarf des Gebäudes.
Für Küche, Bad oder Hauswirtschaft werden Trinkwasser- und Abwasserleitungen zum Anbau geführt. Besonders beim Abwasser ist die Höhenlage wichtig, weil Gefälle und Anschlussposition früh feststehen müssen. Stromkreise, Beleuchtung, Steckdosen und Netzwerk werden projektbezogen geplant; die Verbindung mit der bestehenden Elektroanlage prüft und stellt eine Elektrofachkraft her.
Küche, Bad und Heizung sollten möglichst früh feststehen. Je früher die Leitungswege bekannt sind, desto mehr davon kann bereits in der Halle vorbereitet werden - wie das grundsätzlich abläuft, steht unter Wasser, Abwasser und Elektrik am Grundstück.
Ist ein zweigeschossiger Hausanbau möglich?
Ja. Contain-us hat einen zweigeschossigen Anbau mit rund 60 Quadratmetern umgesetzt.
Der große Vorteil ist, dass zusätzliche Fläche geschaffen werden kann, ohne die gesamte benötigte Wohnfläche auf dem Grundstück nebeneinander anordnen zu müssen. Gerade auf schmalen Grundstücken ist eine zweite Ebene planerisch sehr interessant.
Die tragende Modulstruktur aus Stahl bietet dafür eine robuste Ausgangsbasis. Sie allein ist aber kein Freifahrtschein für jede Aufstockung: Große Wandöffnungen, Verbindungen mehrerer Module, neue Lasten, Treppen und die Kopplung an das bestehende Haus verändern das Tragverhalten. Deshalb wird projektbezogen festgelegt, welche Verstärkungen und Verbindungen erforderlich sind - ausführlich in Sind mehrstöckige Gebäude in Modulbauweise möglich?
Ein zweigeschossiger Anbau kann beispielsweise unten den Wohn- und Essbereich erweitern und oben zwei zusätzliche Kinderzimmer schaffen. Genau diese Kombination wurde beim 60-m²-Projekt umgesetzt.

Wie lange ist das bestehende Haus während der Montage beeinträchtigt?
Für das Referenzprojekt: rund vier Monate bis zur Schlüsselübergabe, davon etwa zwei bis drei Wochen Bauphase vor Ort.
Hier spielt das 90-10-Prinzip seine größte Stärke aus. Der überwiegende Teil des Anbaus entsteht nicht direkt am Wohnhaus, sondern in der Fertigungshalle. Wände, Dämmung, Fassade, Fenster, Elektrovorbereitung und große Teile des Innenausbaus können bereits fertig sein, bevor das Modul überhaupt auf das Grundstück kommt.
Diese Werte sind Projekterfahrungen und keine feste Zusage für jedes Bauvorhaben. Ein Auszug ist bei einer Wohnraumerweiterung in der Regel nicht erforderlich. Wie stark einzelne Räume zeitweise beeinträchtigt sind, hängt vor allem davon ab, wo die bestehende Außenwand geöffnet wird und welche Haustechnik betroffen ist.
- Fundamente beziehungsweise Gründung vorbereiten
- Module anliefern und mit dem Kran aufstellen
- Mehrere Module konstruktiv miteinander verbinden
- Den geplanten Übergang zum Bestandsgebäude herstellen
- Anschlussbereiche dämmen, abdichten und fertigstellen
- Heizung, Wasser, Abwasser und Elektrik verbinden
- Abschließende Innen- und Außenarbeiten durchführen
Der entscheidende Unterschied zu einer klassischen Baustelle ist die Dauer der intensiven Arbeiten am Grundstück: weniger Baustellenverkehr, weniger Materiallagerung im Garten und eine deutlich kürzere Phase, in der der Bestand tatsächlich geöffnet ist.
Was kostet ein modularer Hausanbau?
Preisrahmen ungefähr 40.000 bis 200.000 Euro inklusive Lieferung. Das umgesetzte 60-m²-Projekt lag bei circa 166.000 Euro.
Ein pauschaler Quadratmeterpreis wäre für einen Hausanbau wenig aussagekräftig. Anders als bei einem frei stehenden Standardmodul muss bei einer Erweiterung immer auch der Bestand berücksichtigt werden. Schon zwei gleich große Anbauten können sich preislich stark unterscheiden, wenn bei einem Projekt nur ein einfacher Durchgang und beim anderen eine große tragende Außenwand geöffnet werden muss.
Im Referenzbeispiel enthalten sind unter anderem kompletter Innenausbau, individuelle Raumaufteilung, Hebeschiebetür, zwei Kinderzimmer im Obergeschoss, sechs Fenster, Lichtkonzept und Dachbegrünung.
- Größe und Anzahl der Module
- Ein- oder mehrgeschossige Ausführung
- Größe der Öffnung im Bestandsgebäude und erforderliche Statik
- Fundament- und Geländesituation
- Fassaden- und Dachaufbau
- Anzahl und Größe von Fenstern und Schiebetüren
- Innenausbau und maßgefertigte Möbel
- Bad, Küche und Umfang der Wasserinstallation
- Elektro-, Licht- und Heizkonzept
- Transportentfernung, Kran und Zugänglichkeit des Grundstücks
Ein allgemeingültiger Prozentvergleich zum Massiv- oder Holzbau ist ohne identische Leistungsbeschreibung nicht seriös möglich. Der Kostenvorteil entsteht projektabhängig vor allem durch standardisierte Grundstrukturen, hohe Vorfertigung, kurze Vor-Ort-Zeiten und effizientere Arbeitsabläufe. Für einen fairen Vergleich sollten Angebote immer dieselben Leistungen enthalten - inklusive Fundament, Fenster, Haustechnik, Innenausbau, Fassade, Lieferung, Kran und Anschluss an den Bestand.
Welche energetischen Anforderungen gelten bei einer Erweiterung?
Ein beheizter Hausanbau ist energetisch nicht einfach ein beliebiger Zusatzraum. Das Gebäudeenergiegesetz enthält eigene Anforderungen für Erweiterungen und Ausbauten bestehender Gebäude.
Nach § 51 GEG darf bei der Erweiterung eines Wohngebäudes um beheizte oder gekühlte Räume der spezifische Transmissionswärmeverlust der neu hinzukommenden Außenbauteile grundsätzlich höchstens das 1,2-Fache des entsprechenden Referenzgebäudewerts erreichen. Bei einer hinzukommenden zusammenhängenden Nutzfläche von mehr als 50 Quadratmetern sind zusätzlich Anforderungen an den sommerlichen Wärmeschutz zu beachten.
Eine gut gedämmte neue Wand allein reicht nicht aus, wenn am Übergang zum bestehenden Gebäude große Wärmebrücken entstehen. Deshalb müssen Wandanschluss, Boden, Dach, Fenster und die Öffnung zum Bestand als zusammenhängende Gebäudehülle betrachtet werden.

Das GEG enthält Anforderungen, wenn Außenbauteile eines bestehenden Gebäudes verändert werden. § 48 verweist auf die Höchstwerte der Anlage 7; dort wird für bestimmte Änderungen an Außenwänden beheizter Wohngebäude beispielsweise U = 0,24 W/(m²K) genannt. Ob diese Bauteilanforderung im Einzelfall greift, muss anhand des tatsächlichen Umbaus geprüft werden. Nicht nur die Dämmstärke zählt - Wärmebrücken, Luftdichtheit, Fenster, Dach, Boden, Lüftung und Heizung wirken zusammen.
Braucht ein Hausanbau eine Baugenehmigung?
Das muss für das konkrete Grundstück und Bundesland geprüft werden. Ein Hausanbau verändert in der Regel die Gebäudekubatur und schafft zusätzliche Nutz- beziehungsweise Wohnfläche. Deshalb sollte die Genehmigungssituation immer früh geklärt werden.
Die Bayerische Bauordnung, gültig seit 1. Mai 2026, führt in Art. 57 unter anderem Gebäude mit einem Brutto-Rauminhalt bis 75 Kubikmetern - außer im Außenbereich - als verfahrensfrei auf. Das bedeutet aber nicht, dass jeder Wohnraumanbau unter 75 Kubikmetern automatisch ohne weitere Prüfung gebaut werden darf.
Auch bei einem verfahrensfreien Vorhaben müssen andere öffentlich-rechtliche Vorgaben eingehalten werden - Bebauungsplan, Abstandsflächen, planungsrechtliche Zulässigkeit oder Denkmalschutz beispielsweise. Außerdem ist im Einzelfall zu prüfen, ob die konkrete Erweiterung tatsächlich unter den jeweiligen Tatbestand fällt.
Ob ein Hausanbau genehmigungspflichtig oder verfahrensfrei ist, hängt vom konkreten Vorhaben und Standort ab. Contain-us begleitet die Planung; die rechtliche und genehmigungsbezogene Prüfung erfolgt projektbezogen mit den zuständigen Stellen und Planern.
Warum eignet sich modulare Bauweise besonders für Hausanbauten?
Wettergeschützt in der Halle
Die Baustelle wandert zu großen Teilen vom Grundstück in eine kontrollierte Fertigungsumgebung.
Das Zuhause bleibt länger unberührt
Der neue Gebäudeteil ist weit fortgeschritten, bevor die Verbindung zum Bestand überhaupt geöffnet wird.
Ein- und mehrgeschossig
Module können gestapelt werden - hilfreich, wenn eine eingeschossige Erweiterung zu viel Garten kosten würde.
Individuelle Grundrisse
Die Module geben ein konstruktives Raster vor, aber nicht automatisch den fertigen Grundriss.
Spätere Erweiterung bleibt denkbar
Wenn Statik, Grundstück und Anschlüsse von Anfang an darauf vorbereitet werden.
Rückbaubarkeit bleibt erhalten
Bei einem fest verbundenen Anbau aufwendiger als bei einem frei stehenden Modul, konstruktiv aber grundsätzlich denkbar.
Fazit: Mehr Platz, ohne das bestehende Zuhause neu zu bauen
Ein modularer Hausanbau verbindet zwei Anforderungen, die auf den ersten Blick gegensätzlich wirken: Er soll sich dauerhaft und technisch sauber in ein bestehendes Haus integrieren, gleichzeitig aber möglichst viel Vorfertigung und Flexibilität ermöglichen.
Der entscheidende Vorteil liegt deshalb nicht nur im Stahlmodul selbst, sondern im Ablauf. Der neue Wohnraum entsteht zu einem großen Teil in der Halle. Auf dem Grundstück konzentrieren sich die Arbeiten anschließend auf Gründung, Aufstellung, Verbindung, Hausanschluss und Fertigstellung.
Besonders wichtig ist eine saubere Detailplanung am Übergang: Genau dort treffen Alt und Neu aufeinander - statisch, energetisch, gestalterisch und bei der Haustechnik. Wer diese Punkte früh berücksichtigt, kann zusätzlichen Wohnraum schaffen, ohne über einen langen Zeitraum eine klassische Großbaustelle direkt am bewohnten Haus zu haben.
Gebäudeenergiegesetz § 51 und § 48 mit Anlage 7 sowie Art. 57 BayBO in der Fassung ab 1. Mai 2026. Stand der Angaben: 08.08.2026.
Häufig gestellte Fragen
Wie wird der Anbau mit meinem Haus verbunden?
Kann aus meinem Wohnzimmer direkt ein größerer Raum werden?
Muss ich während des Hausanbaus ausziehen?
Kann die vorhandene Heizung weiter genutzt werden?
Was kostet ein 60-Quadratmeter-Hausanbau?
Brauche ich eine Baugenehmigung?
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